Das Aufblühen im Dezember

Auch in schweren Zeiten kann Neues erblühen

Am 4. Dezember gedenken wir der Heiligen Barbara, Schutzpatronin für Menschen in schweren Lebenssituationen. Ihr Symbol, der Barbara­zweig, zeigt: Selbst in dunklen Zeiten kann Hoffnung aufblühen.

Und jeder kann das kleine „Barbara-Wunder“ selbst erleben:
Am 4. Dezember einen Zweig von Kirsch-, Apfel- oder Forsythienbaum schneiden, ins warme Wasser stellen und in die Wohnung holen. Wenn er zu Weihnachten blüht, erinnert er daran, dass trotz Schwere immer wieder Licht und Hoffnung entstehen können.

Wie der Zweig, der trotz Kälte und Dunkelheit zu blühen beginnt, möchten wir Menschen auf ihrem letzten Lebensweg dabei unterstützen, Gutes, Wertvolles und Tröstliches zu erfahren.
Vielleicht ist es ein Gespräch, ein liebevoller Blick, eine gelinderte Symptomlast oder ein Moment echter Nähe – kleine Blüten, die sich trotz schwerer Zeiten öffnen.

Wir wünschen ihnen eine wundervolle Vorweihnachtszeit.

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