Wir Menschen haben
Verantwortung. Für die Welt.

Ein fantasievoller, leuchtender blauer Vogel mit einem gelben Licht im Bauch sitzt auf einem Ast neben einer kleinen lächelnden Schildkröte

Ein Einblick in unsere Welt

Wir möchten Menschen in schwierigen Momenten begleiten und ihnen Trost spenden.
Bei all unserem Wirken versuchen wir stets mit offenen Herzen zu handeln.
Unser Team hat unter anderem Einblick in das Christentum, Buddhismus, in die mystische Schule des Islams und in die Yoga Tradition. Mit diesem breiten Spektrum an Religionseinblicken haben wir uns lange über unser Weltbild ausgetauscht. Wir glauben daran, dass in jedem Menschen (und auch Lebewesen) etwas Gemeinsames existiert. Ein Licht (Seele), welches in allen Lebewesen leuchtet. 
Dieses Licht – auch in einer fortgeschrittenen Krankheit- so weit wie möglich strahlen zu lassen, ist der Sinn unserer Arbeit. 
Aus diesem Grund entschieden wir uns für den Namen Pallimero. 
Die Geschichte eines kleinen Vogels, der nicht mehr in den Himmel fliegt, weil er tröstend und mit Klarheit Menschen zur Seite stehen will.  Er hat ein großes Herz und erinnert uns daran, dass wir alle eines haben. 

Einige dieser Pallimeros wurden bereits von Freunden liebevoll gehäkelt. Jeder einzelne von ihnen schenkt ein Stück Trost und zeigt: Wir sind nicht allein. 
Falls sie auch einen abgeben wollen, gerne. Sie helfen vor allem dabei Kindern etwas Trost zu spenden.

Ein gehäkelter blauer Vogel mit Blumen sitzt auf einer blauen Stofftasche

Unsere Arbeit tun wir mit Herz und Seele.

Doch unser Engagement endet nicht an den Grenzen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung. Wir wünschen uns, dass jeder Mensch und jedes Tier ein glückliches, leidfreies Leben führen kann. Deshalb setzen wir uns auch darüber hinaus für Themen ein, die unser Herz berühren.

Wir haben uns im Rahmen des Right Livelihood Award (Alternativer Nobelpreis) für neue Wege in globalen Fragen eingesetzt, die Amazonica Akademie für Regenwaldschutz mitbegründet und uns immer wieder für andere stark gemacht.

Derzeit bauen wir unsere eigene Stiftung auf, deren Herz die Menschlichkeit ist. Sie wird sich um letzte Wünsche kümmern, aber auch um Menschen, die umfassend seelische Unterstützung brauchen. Wir wollen Fragen in den Mittelpunkt stellen wie: Was bedeutet ein gutes Leben? und Wie können wir dem Tod und dem Abschied mit Würde und Mitgefühl begegnen?


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